Am Donnerstagmorgen haben wir kurzfristig beschlossen nach Utah, zur Beerdigung von der Cousine meines Gastvaters zu fahren.
Wir fuhren um 3 los & die fahrt zu dem Haus (ein Vorort von Salt Lake City) in dem wir schlafen wollten war 6 Stunden weg. Gluecklicherweise haben wir es geschafft um 9 oder 10 (todmuede) dort zu sein.
Am naechsten Morgen gingen wir an die Beerdigung und danach schauten wir den Salt Lake Tempel noch an. Er ist wunderschoen aber leider koennten wir nicht rein 1. weil es zu spaet war und 2. weil ich nicht der Kirche angehoere. Aber dank einem Bild konnte man sehen wie es innen aussieht. Es sieht TOTAL anders aus als ich es erwartet habe. Es sieht nicht aus wie eine Kirche es seht mehr wie ein normales Gebaeude aus von innen. Es hat Sofas und und und...
Auf dem ganze Gelaende liefen Missionaere drauf rum und tatsaechlich fanden wir eine deutschsprechende die aus Wien kam. Sie erzeahlte vieles ueber die Kirche was manchmal interessant war aber ich sagte ihr schon dass ich niemals vorhabe Mormonin zu werden. Trozdem hoerte ich ihr zu.
Am Ende kam Iris zu mir und fragte ob alles ok sei, ob es nicht doch zu viel wird mit der Religion weil sie will mich nicht dazu zwingen alles zu wissen was ich nicht wissen moechte. Ich sagte dass es ok sei, aber ich habe schon ein wenig zuviel... Danach gingen wir... Ich war echt foh dass Iris mich das fragte denn ich fuehlte mich nicht mehr wohl.
Am naechsten Morgen gingen wir wieder zurueck nach Idaho und wir hielten bei einem "schweizer Kaese-Chalet" an. Doch es hat nur 2 Sorten schweizer Kaese gehabt. Muenster und Emmetaler... Wo bleibt der geliebte Gruyere? (keine Ahnung wie man es schreibt)
Anyways.. es war ein toller Trip auch wenn es traurig war mit der Beerdigung. Und ich habe auch gelernt dass meine Gastfamilie mich 100% unterstuetzt wenn ich nichts von ihrer Religion wissen will und sie verstehen auch warum.

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